Pressemitteilungen  Burnout Center Wien 19.09.2011 Burnout-Syndrom bei PädagogInnen: Hilfe für Betroffene in Lehrberufen!  Energielos. Niedergeschlagen. Einfach ausgebrannt. Das sind die ersten Anzeichen, die auf Burnout schließen  lassen. Die psychische Erkrankung betrifft alle Bevölkerungsschichten –gerade bei Berufstätigen im  pädagogischen Bereich steigt die Anzahl der Betroffenen rapide an. Doch unter Burnout zu leiden bedeutet  nicht, mit Burnout leben zu müssen. Die Firma Kommunikationsentwicklung und Training KET Wieser &  Partner KG in Wien hat sich auf die Behandlung von Burnout-Betroffenen in Lehrberufen spezialisiert und  bietet eine Behandlung der anderen Art.  Das Burnout-Syndrom (englisch: (to) burn out – ausbrennen) wird bis heute oftmals nicht als psychische Erkrankung  akzeptiert – sowohl das soziale und berufliche Umfeld Betroffener, als auch die Betroffenen selbst nehmen die Risiken  des Burnout-Syndroms auf die leichte Schulter. Vor allem im pädagogischen Bereich steigt die Zahl der Betroffenen  stetig an. Die Schätzungen über die Zahl Betroffener in dieser Berufsgruppe reichen von jedem zehnten Lehrer bis hin  zu jedem dritten. Genaue Angaben sind aufgrund der hohen Dunkelziffer allerdings nicht bekannt. Dennoch gilt es, die  Herausforderung „Burnout-Syndrom“ ernst zu nehmen und dagegen anzukämpfen. Die Firma  Kommunikationsentwicklung und Training KET Wieser & Partner KG in Wien hat es sich zur Aufgabe gemacht,  Betroffenen Pädagoginnen und Pädagogen eine Anlaufstelle anzubieten. Anonym und unverbindlich bietet das  Burnout-Zentrum sowohl „Erste Hilfe“ Beratung im Hinblick auf Burnout, als auch Möglichkeiten dem „Ausbrennen“   vorzubeugen. In Zusammenarbeit mit Experten aus den Bereichen Psychologie, Kunst und Medizin wird hier versucht,  speziell für Berufstätige im pädagogischen Umfeld Hilfestellungen anzubieten, um Arbeit und Privatleben wieder in  entspannte geregelte Bahnen zu lenken. Stress. Mehr Verantwortung. PädagogInnen als Alleskönner.  Zum Thema Burnout lassen sich leider nur sehr wenige Statistiken finden. In einer Untersuchung aus dem Jahr 2009  untersuchte Barbara Hanfstingl insgesamt 374 Lehrer aus 51 Schulen und kam zu dem Ergebnis, dass rund ein Drittel  der Befragten erste Anzeichen von Burnout zeigen - diese reichten von Demotivation bis hin zur starken und demnach  auch auf lange Sicht gesundheitsgefährdenden Überbelastung. Zahlenangaben aus dem Rechnungshofbericht (2009)  belegen, dass 50 bis 80 Prozent der Lehrer  krankheitsbedingt früher in den Ruhestand gegangen sind. Hier lässt sich  eine Zunahme von Burnouts und Erkrankungen durch Überbelastung festzustellen. (Salzburg24 berichtete) Die Erwartungen Lehrern gegenüber steigen. Heute wird neben der Stoffvermittlung von Lehrern ebenso erwartet,  erzieherische Kompetenzen in einem großen Ausmaß einzubringen und manchmal sogar elterliche Erziehungsaufgaben  zu übernehmen. Die Spanne zwischen den Kompetenzen der oftmals sehr unterschiedlichen Schüler wird immer  größer - von Übertalentierten bis hin zu Legasthenikern, von Vorzugsschüler bis zu Schülern, die durch ihren  Migrationshintergrund sprachliche und kulturelle Barrieren zu überwinden haben. Lehrerinnen und Lehrer haben nun  an vorderster Front  die Aufgabe zu übernehmen, Brücken zu schlagen und genau diese Unterschiede auszugleichen.  Die Anzahl der Kinder in einer Klasse steigt an, was die eigentliche Aufgabe - das Lehren - erneut erschwert. Schnell  wird ersichtlich, dass die Lehrperson hier scheinbar als Einzelkämpfer in erster Front kämpft. Hierzu gesellt sich  oftmals zusätzlicher Druck von den Eltern und Erziehungsberechtigten, die mit den Lehr- und Lernzielen der Schule  nicht immer eiverstanden sind und/oder ihre eigenen Leistungskriterien an ihren Kindern verwirklicht sehen wollen.   Nicht zu vernachlässigen ist auch die Tatsache, dass sich der eigentliche Arbeitsplatz von Lehrenden nur zu einem  geringen Teil tatsächlich in der Schule befindet. Vorbereitungen des Lehrstoffes, Kontrolle von Arbeiten,  Verbesserungen werden von zu Hause aus erledigt. Man ist hier also auch zu Hause von seiner Arbeit umgeben -  abzuschalten fällt hier oft schwer. Daher ist es also wichtig, schon von vorne herein daran zu arbeiten, dass all diese  kleinen oder größeren Belastungen nicht überhand nehmen. KET Wieser kann dabei Unterstützen. Hilfe – und zwar genau auf die Bedürfnisse von Pädagoginnen und Pädagogen abgestimmt  Durch langjährige Beschäftigung mit dem pädagogischen Umfeld und der entsprechenden Erfahrung kann hier gezielte  Hilfe angeboten werden. Es wird versucht, die Kluft zwischen den Anforderungen des Berufs und den persönlichen  Bedürfnissen zu überbrücken der Patienten zu schlagen und es den Betroffenen so zu ermöglichen, durch  Mobilisierung der eigenen Kräfte passende Strategien zu entwickeln, die stetig steigenden Anforderungen zu  bewältigen. _________________________________________________________________________________ Kommunikationsentwicklung und Training KET Wieser & Partner KG hat sich darauf spezialisiert, sowohl  Pädagogen und Pädagoginnen, als auch Organisationen und Privatpersonen zum Thema Burnout  beratend zu unterstützen.  Unterschiedlichste Präventions- und Behandlungsmaßnahmen sollen dabei helfen, als Betroffener und Angehöriger  Anzeichen von Burnout zu erkennen und Aktionen zu setzen. Pressekontakt: KET-Wieser & Partner Ortliebgasse 28/13 A- 1170 Wien Tel.: 0043 / 664 / 470 80 05 E-Mail: verwaltung@ket-wieser.at Hier finden Medienvertreter, Medienvertreterinnen und alle anderen Interessierten von uns verfasste Presseaussendungen.